Magnetpapier
Auf magnetischem Fotopapier können Sie ganz einfach Ihr Lieblingsfoto ausdrucken. So haben Sie Ihre schönsten Erinnerungen immer im Blick. Das magnetische Fotopapier hat das Format A4 und kann problemlos mit einem Tintenstrahldrucker bedruckt werden. Wir empfehlen außerdem, magnetische Wandfarbe dazu zu kaufen, damit Ihre Fotos schön von selbst an der Wand haften.
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1Verstehen Sie, was Magnetpapier ist
Magnetpapier ist eine dünne Magnetfolie mit einer bedruckbaren Oberfläche. Sie legen es wie ein normales Blatt in den Drucker, drucken Ihr Motiv und haben anschließend ein fertiges Magnetschild, ohne kleben, laminieren oder zuschneiden lassen zu müssen.
Der Unterschied zur gewöhnlichen Magnetfolie liegt in der Beschichtung: Auf blanker Folie perlt die Tinte ab oder verwischt, auf Magnetpapier hält sie. Das macht es zur einfachsten Lösung für Fotomagnete, Werbeschilder, Preisauszeichnung, Regalkennzeichnung und Aushänge, die sich häufig ändern.
2Prüfen Sie vor dem Druck Ihren Drucker
Das ist der wichtigste Schritt, denn Magnetpapier ist dicker und steifer als normales Papier. Bevor Sie eine ganze Packung verarbeiten:
- Prüfen Sie die Druckerart. Magnetpapier ist in der Regel für Tintenstrahldrucker bestimmt. Laserdrucker arbeiten mit Hitze, die die Folie verformen oder im Gerät Schaden anrichten kann. Prüfen Sie deshalb die Angaben beim jeweiligen Produkt.
- Nutzen Sie den geraden Papierweg. Führen Sie das Blatt über den Einzelblatteinzug oder die hintere Zuführung, nicht über eine Kassette mit engem Umlenkradius.
- Legen Sie immer nur ein Blatt ein. Mehrere Blätter haften aneinander und werden gemeinsam eingezogen.
- Testen Sie mit einem Blatt, bevor Sie eine Serie drucken.
3Stellen Sie die Druckeinstellungen richtig ein
Mit den Standardeinstellungen wird das Ergebnis meist blass oder verschmiert. Was hilft:
- Medientyp: Fotopapier glänzend oder matt wählen, je nach Oberfläche des Magnetpapiers. Damit erhöht der Drucker die Tintenmenge und verlangsamt den Vorschub.
- Qualität: hohe oder beste Qualität, nicht Entwurf.
- Papierstärke: falls im Treiber vorhanden, auf dick oder Karton stellen.
- Trocknen lassen: Das Blatt nach dem Druck flach liegen lassen und die Fläche mindestens einige Minuten nicht berühren, bei starker Deckung länger.
Denken Sie beim Layout an den Rand: Randloser Druck gelingt auf Magnetpapier oft nicht sauber. Planen Sie lieber einen Beschnittrand ein und schneiden Sie nach dem Druck zu.
4Schneiden Sie sauber zu
Der große Vorteil gegenüber fertigen Magnetschildern: Magnetpapier lässt sich mit Schere, Cuttermesser, Schneidemaschine oder Stanzer in jede Form bringen. Für Fotomagnete, Kühlschrankmagnete und Werbeartikel brauchen Sie also keine Sonderfertigung.
Schneiden Sie immer von der bedruckten Seite her, damit die Kante sauber bleibt und die Druckschicht nicht ausfranst. Verwenden Sie eine scharfe Klinge und ein Lineal, denn die Folie ist zäh und eine stumpfe Klinge reißt sie eher, als dass sie schneidet. Bei abgerundeten Ecken wirkt das Ergebnis hochwertiger und die Kanten heben sich später weniger ab.
5Schützen Sie den Druck, wenn nötig
Die bedruckte Oberfläche ist nicht wasserfest. Tinte verläuft bei Feuchtigkeit und verblasst unter direkter Sonneneinstrahlung. Für den Innenbereich genügt das Papier unbehandelt, für alles andere gilt:
- Selbstklebende Laminierfolie oder Kaltlaminat aufziehen, das ist die einfachste Lösung.
- Klarlack oder Fixierspray für leichten Spritzwasserschutz.
- Für dauerhaften Außeneinsatz, etwa am Fahrzeug, sind bedruckte Magnetfolie mit Laminat oder Folienplot die haltbarere Wahl.
Beachten Sie, dass jede Schutzschicht die Gesamtdicke erhöht, das Schild dadurch steifer wird und auf gewölbten Flächen leichter abhebt.
6Lagern Sie Magnetpapier flach
Magnetpapier ist ein Verbund aus magnetischem Pulver und Kunststoff. Wird es gerollt oder geknickt gelagert, behält es die Verformung und liegt danach nicht mehr plan auf, was die Haftkraft spürbar senkt. Lagern Sie es deshalb flach, ohne schwere Gegenstände darauf, und trocken.
Tipp: Prüfen Sie vor dem Kauf, ob die Zielfläche wirklich magnetisch ist. Lackierte Stahltafeln und Kühlschränke aus Stahlblech halten gut, Glastafeln nur mit Stahlrücken, und Kunststoff, Aluminium sowie Edelstahl der Reihe 1.4301, aus dem viele moderne Kühlschrankfronten bestehen, halten gar nicht. Für nicht magnetische Untergründe gibt es magnetische Klebetafeln und Magnetfolien.
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Häufige Fragen zu Magnetpapier
Magnetpapier ist eine dünne Magnetfolie mit bedruckbarer Oberfläche. Auf blanker Magnetfolie perlt Tinte ab oder verwischt, auf Magnetpapier hält sie. Sie legen es wie ein normales Blatt in den Drucker und haben anschließend ein fertiges Magnetschild, ohne kleben oder laminieren zu müssen. Gewöhnliche Magnetfolie wird dagegen beklebt, beplottet oder unbedruckt verwendet und ist meist dicker und stärker.
In der Regel nicht. Magnetpapier ist üblicherweise für Tintenstrahldrucker bestimmt, während Laserdrucker mit Hitze arbeiten, die die Folie verformen oder im Gerät Schaden anrichten kann. Prüfen Sie deshalb unbedingt die Angaben beim jeweiligen Produkt. Führen Sie das Blatt außerdem über den geraden Papierweg, also den Einzelblatteinzug oder die hintere Zuführung, und legen Sie immer nur ein Blatt ein.
Meist wegen der Druckereinstellungen. Wählen Sie als Medientyp Fotopapier glänzend oder matt, passend zur Oberfläche, denn dann erhöht der Drucker die Tintenmenge und verlangsamt den Vorschub. Stellen Sie die Qualität auf hoch oder beste, nicht auf Entwurf. Lassen Sie das Blatt anschließend flach liegen und berühren Sie die Fläche einige Minuten nicht, bei starker Farbdeckung länger.
Unbehandelt nicht. Die bedruckte Oberfläche ist nicht wasserfest, Tinte verläuft bei Feuchtigkeit und verblasst unter direkter Sonne. Für den Innenbereich genügt das Papier so, wie es ist. Für Spritzwasser hilft eine selbstklebende Laminierfolie oder ein Fixierspray. Für dauerhaften Außeneinsatz, etwa am Fahrzeug, sind bedruckte Magnetfolie mit Laminat oder Folienplot die haltbarere Wahl.
Mit Schere, Cuttermesser, Schneidemaschine oder Stanzer, immer von der bedruckten Seite her, damit die Kante sauber bleibt und die Druckschicht nicht ausfranst. Verwenden Sie eine scharfe Klinge und ein Lineal, denn die Folie ist zäh und eine stumpfe Klinge reißt sie eher, als dass sie schneidet. Abgerundete Ecken wirken hochwertiger und heben sich später weniger ab. Planen Sie beim Layout einen Beschnittrand ein, weil randloser Druck auf Magnetpapier selten sauber gelingt.
Viele moderne Kühlschrankfronten bestehen aus Edelstahl der Reihe 1.4301 oder aus Kunststoff und sind damit nicht oder nur schwach magnetisch. Testen Sie die Fläche mit einem einfachen Kühlschrankmagneten: Hält er nicht, hilft auch dickeres Magnetpapier nicht. Ein zweiter Grund kann gerollte Lagerung sein, denn geknicktes oder gewelltes Papier liegt nicht mehr plan auf und verliert dadurch spürbar an Haftkraft.
In dieser Kategorie finden Sie bedruckbares Magnetpapier, also dünne Magnetfolie mit einer Oberfläche, die Tinte annimmt. Sie legen es wie ein normales Blatt in den Tintenstrahldrucker, drucken Ihr Motiv und schneiden es mit Schere oder Cutter in jede gewünschte Form. Damit entstehen in wenigen Minuten Fotomagnete, Werbeschilder, Preisauszeichnungen, Regalkennzeichnungen und Aushänge, ohne kleben, laminieren oder eine Sonderfertigung. Bei jedem Produkt geben wir Format, Dicke, Oberfläche und die geeignete Druckerart an. Für Anwendungen im Freien und für höhere Beanspruchung führen wir zusätzlich Magnetfolien in Stärken bis 2 mm.




