Magnetschilder
Das magnetische Etikett wird am häufigsten in der Lagerverwaltung zur Kennzeichnung von Regalen oder auch zur Markierung von Türzargen verwendet. Das magnetische C-Profil enthält neben dem eigentlichen C-Profil auch ein festes, beschreibbares Papierschild sowie eine transparente PVC-Folie, die das Schild vor Staub und Verschmutzung schützt. Wenn Sie nach einer weiteren Alternative zur Regalkennzeichnung suchen, empfehlen wir magnetische Bänder.
Magnetetiketten nach Breite
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1Verstehen Sie den Aufbau eines C-Profils
Ein magnetisches C-Profil ist eine Leiste mit magnetischer Rückseite und einer seitlich offenen Nut. In diese Nut schieben Sie einen Papier- oder Folienstreifen ein, der von einer transparenten Abdeckung geschützt wird. Der Querschnitt hat dadurch die Form eines liegenden C, daher der Name.
Der Unterschied zur Magnethülle liegt in der Bauform: Die Hülle ist eine flache Tasche für ganze Blätter, das C-Profil eine schmale Leiste für Beschriftungsstreifen. Es ist damit die Standardlösung für Regalkennzeichnung, Lagerplatzbeschriftung und Materialetiketten, also überall dort, wo eine Zeile Text genügt und häufig gewechselt wird.
2Wählen Sie die Breite nach der benötigten Schrifthöhe
Die Profilbreite bestimmt, wie viel Text hineinpasst und aus welcher Entfernung er lesbar ist. Verfügbar sind Breiten von 17, 20, 27, 30, 47 und 50 mm:
- 17 und 20 mm für kurze Artikelnummern und Fachkennzeichnungen aus der Nähe.
- 27 und 30 mm als gängiger Standard für Regale, Schubladen und Materialbeschriftung.
- 47 und 50 mm für zweizeilige Beschriftungen, Barcodes und gut sichtbare Lagerplatzkennzeichnung.
Faustregel für die Praxis: Soll die Beschriftung aus mehreren Metern Entfernung lesbar sein, etwa im Gang eines Hochregallagers, wählen Sie die breiten Ausführungen. Bedenken Sie außerdem, dass die nutzbare Beschriftungsfläche etwas schmaler ist als die Profilbreite, weil die umgebogene Kante einen Teil verdeckt.
3Planen Sie die Länge und den Zuschnitt
C-Profile werden meist als Meterware oder in Standardlängen geliefert und lassen sich mit einer Schere oder einem Cuttermesser auf das gewünschte Maß kürzen. Sie brauchen also keine Sonderlängen zu bestellen.
Messen Sie vor dem Zuschnitt die Regalfachbreite und ziehen Sie einige Millimeter ab, damit sich das Profil bei Temperaturschwankungen nicht verspannt. Schneiden Sie zügig und mit einer scharfen Klinge, sonst zerquetscht die Nut und der Streifen lässt sich später schwer einschieben.
4Prüfen Sie, ob das Regal wirklich magnetisch ist
Die häufigste Enttäuschung: Das Profil hält nicht, weil die Fläche kein Stahl ist. Nicht oder nur schwach magnetisch sind Aluminiumprofile, Kunststoff, Holz und Edelstahl der Reihe 1.4301. Gerade Fachbodenregale aus Holz und Aluminiumrahmen sind hier typische Fälle.
Der schnelle Test: Halten Sie einen einfachen Kühlschrankmagneten an die Kante des Regalbodens. Hält er nicht, hilft auch ein stärkeres Profil nicht. Für solche Regale gibt es selbstklebende Ausführungen, oder Sie kleben an der Stelle einen Streifen Magnetfolie oder ein dünnes Stahlblech auf.
5Beschriften Sie so, dass der Wechsel schnell geht
Der ganze Sinn des C-Profils ist der schnelle Austausch. Damit das im Alltag funktioniert:
- Legen Sie eine Vorlage im Textprogramm oder in der Tabellenkalkulation an, die genau der nutzbaren Breite entspricht, und drucken Sie ganze Bögen auf einmal.
- Verwenden Sie festeres Papier ab etwa 120 g/m², dünnes Kopierpapier knickt beim Einschieben.
- Für Barcodes ist ein Etikettendrucker praktischer, die Streifen lassen sich direkt in der passenden Breite drucken.
- Nutzen Sie Farbcodierung nach Warengruppe, Abteilung oder Umschlagshäufigkeit, das spart im Lager mehr Zeit als jede zusätzliche Textzeile.
6Beachten Sie Umgebung und Handhabung
C-Profile bestehen aus Kunststoff mit magnetischer Rückseite. Beachten Sie deshalb:
- Nicht über die Fläche schieben, sondern abheben. Metallspäne und Staub unter dem Profil zerkratzen sonst den Lack des Regals.
- Rückseite gelegentlich reinigen. In Werkstätten sammeln sich Eisenspäne an der magnetischen Seite und heben das Profil ab.
- Wärme meiden. In der Nähe von Öfen und Trocknern kann sich der Kunststoff verformen.
- Flach lagern. Geknickte Profile liegen nicht mehr plan auf und halten schlechter.
Tipp: Bestellen Sie für ein Lagerprojekt lieber gleich eine durchgehende Breite in ausreichender Menge. Ein einheitliches Format erlaubt eine einzige Druckvorlage für alle Fächer, und Nachbestellungen kleiner Mengen sind pro Meter deutlich teurer. Bei größeren Abnahmemengen bieten wir Mengenpreise an.
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Häufige Fragen zu Magnetschildern und C-Profilen
Eine schmale Leiste mit magnetischer Rückseite und einer seitlich offenen Nut, in die ein Beschriftungsstreifen eingeschoben und von einer transparenten Abdeckung geschützt wird. Der Querschnitt ähnelt einem liegenden C, daher der Name. Es ist die Standardlösung für Regalkennzeichnung, Lagerplatzbeschriftung und Materialetiketten, weil sich der Streifen jederzeit ohne Klebeband austauschen lässt.
Verfügbar sind 17, 20, 27, 30, 47 und 50 mm. Für kurze Artikelnummern und Fachkennzeichnungen aus der Nähe genügen 17 oder 20 mm, für Regale und Materialbeschriftung sind 27 und 30 mm der gängige Standard, und für zweizeilige Texte, Barcodes oder Beschriftungen, die aus mehreren Metern lesbar sein sollen, wählen Sie 47 oder 50 mm. Beachten Sie, dass die nutzbare Beschriftungsfläche etwas schmaler ist als die Profilbreite, weil die umgebogene Kante einen Teil verdeckt.
Ja, C-Profile lassen sich mit einer Schere oder einem Cuttermesser auf jedes Maß kürzen. Messen Sie die Fachbreite und ziehen Sie einige Millimeter ab, damit sich das Profil bei Temperaturschwankungen nicht verspannt. Schneiden Sie mit einer scharfen Klinge und zügig, denn eine stumpfe Klinge quetscht die Nut zusammen und der Beschriftungsstreifen lässt sich danach nur schwer einschieben.
Weil der Regalboden vermutlich nicht aus Stahl besteht. Aluminiumprofile, Kunststoff, Holz und Edelstahl der Reihe 1.4301 sind nicht oder nur schwach magnetisch, und gerade Fachbodenregale aus Holz sowie Aluminiumrahmen sind typische Fälle. Testen Sie die Kante mit einem einfachen Kühlschrankmagneten. Für solche Regale gibt es selbstklebende Ausführungen, alternativ kleben Sie dort einen Streifen Magnetfolie oder ein dünnes Stahlblech auf.
Legen Sie eine Druckvorlage im Textprogramm oder in der Tabellenkalkulation an, die genau der nutzbaren Breite entspricht, und drucken Sie ganze Bögen auf einmal. Verwenden Sie festeres Papier ab etwa 120 g/m², weil dünnes Kopierpapier beim Einschieben knickt. Für Barcodes ist ein Etikettendrucker praktischer, da sich die Streifen direkt in der richtigen Breite drucken lassen. Eine Farbcodierung nach Warengruppe oder Abteilung spart im Lager oft mehr Zeit als zusätzlicher Text.
Das hängt vom Inhalt ab. Das C-Profil ist eine schmale Leiste für einzeilige Beschriftungsstreifen und eignet sich für Regalkanten, Fachkennzeichnung und Materialetiketten. Die Magnethülle ist eine flache Tasche für ganze Blätter in A5, A4 oder A3 und eignet sich für Auftragspapiere, Laufkarten und Arbeitsanweisungen. Kurz: eine Zeile Text gehört ins C-Profil, ein ganzes Dokument in die Hülle.
In dieser Kategorie finden Sie magnetische Schilder und C-Profile in den Breiten 17, 20, 27, 30, 47 und 50 mm. Sie sind die Standardlösung für Regalkennzeichnung, Lagerplatzbeschriftung und Materialetiketten: Der Beschriftungsstreifen wird eingeschoben, von einer transparenten Abdeckung geschützt und lässt sich jederzeit ohne Klebeband austauschen. Die Profile lassen sich mit Schere oder Messer auf jede Fachbreite kürzen, sodass Sie keine Sonderlängen brauchen. Bei jedem Produkt geben wir Breite, Länge und Ausführung an. Für Lager und Produktion bieten wir bei größeren Abnahmemengen Mengenpreise.




