Neodym-Magnete
Der Neodym-Magnet (NdFeB) ist derzeit der stärkste Permanentmagnet. Diese Magnete besitzen selbst bei kleinen Abmessungen eine enorme Kraft. Neodym-Magnete sind jedoch spröde und sehr korrosionsanfällig, weshalb sie mit einer Oberflächenbeschichtung versehen werden – zum Beispiel aus Nickel, Zink, Epoxidharz, Gold oder durch Passivierung. Aus Neodym-Magneten werden auch Fishing-Magnete hergestellt, mit denen sich sogar bis zu 200 kg schwere „Schätze“ aus dem Wasser ziehen lassen.
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Marken
Abreißkraft (N)
Eigenschaft
Form
Größe
Konstruktion
Magnetklasse
Material
Temperaturbeständigkeit
Liste der Produkte
Neodym-Magnete gelten als die stärksten Magnete überhaupt. Sie bestehen aus einer Legierung von Neodym, Eisen und Bor und sind mit einer Schutzschicht gegen Korrosion versehen. Heutzutage werden sie sehr häufig in der Computertechnik und Elektrotechnik eingesetzt. Beim Umgang mit Neodym-Magneten ist zu beachten, dass sie nur bis zu einer bestimmten Temperatur – meist etwa 80 °C – eingesetzt werden können, da sie sonst ihre magnetischen Eigenschaften verlieren. Neodym-Magnete werden durch Schneiden hergestellt, und ihre Oberfläche wird üblicherweise mit einer Kombination aus Nickel, Zink, Gold oder Harz beschichtet, um Korrosion zu verhindern.

NdFeB-Magnete zeichnen sich durch eine sehr hohe Magnetkraft aus. In unserem Sortiment finden Sie sie in verschiedenen Formen – als Quader, Zylinder, Kugeln, Ringe, Rechtecke, voll oder mit Bohrung sowie in verschiedenen Sonderformen. Besonders beliebt sind Fishing-Magnete für Schatzsucher.
Die Größe der Magnete hängt von Ihrer Wahl ab. Selbst die kleinsten Neodym-Magnete können ein Vielfaches ihres Eigengewichts tragen. Sie können zudem die Magnetisierung anderer Magnete beeinflussen oder bei Ferritmagneten sogar zu einer teilweisen Entmagnetisierung führen.




